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Stadt Ellwangen

Aktuelle Informationen zur Corona-Problematik

Die wichtigsten Informationen zu den Verordnungen, Fallzahlen und dem Impfen finden Sie unter den folgenden Links:

PRESSEMITTEILUNG Nr. 547 vom 21. November 2021 des Landratsamtes

Ab 22. November 2021 gelten Ausgangsbeschränkungen und Zutrittsverbote für nicht Immunisierte im Ostalbkreis

Der Ostalbkreis ist Spitzenreiter bei den Corona-Neuinfektionen im Land. Die 7-Tage-Inzidenz hat sich innerhalb von zwei Wochen auf 702,2 erhöht, damit fast verdoppelt und liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das macht den Ostalbkreis zu einem Corona-Hotspot. Deshalb hat das Sozialministerium Baden-Württemberg jetzt die Landkreisverwaltung angewiesen, durch eine Allgemeinverfügung weitgehende Beschränkungen für nicht Geimpfte und nicht Genesene anzuordnen.

Landrat Dr. Joachim Bläse: „Wie bereits am vergangenen Freitag angekündigt, kommen nun auf all diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die nicht immunisiert sind, weitreichende Einschränkungen zu. Leider zeigt sich beim Infektionsgeschehen im Ostalbkreis keine Abschwächungstendenz. Die Verbote gelten deshalb bereits ab Montag, 22. November 2022 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021.“

Angesichts des unkontrollierten Infektionsgeschehens und dem Lockdown für Ungeimpfte appelliert Landrat Dr. Bläse ein weiteres Mal an alle Bürgerinnen und Bürger, unnötige Kontakte zu vermeiden bzw. ihre Kontakte freiwillig zu reduzieren und Hygienemaßnahmen sowie Abstandsempfehlungen einzuhalten. Auch Geimpften rät der Landrat, sich etwa vor familiären Zusammenkünften oder sonstigen privaten Feiern entweder selbst oder in einer der über 100 Teststationen im Kreis vorsichtshalber noch testen zu lassen. „Geschützte soziale Kontakte sind in der jetzigen Situation ganz besonders wichtig, um die Infektionswelle im Ostalbkreis zu brechen!“, betont Bläse. Ungeimpften legt er erneut dringend ans Herz, sich entweder bei ihrem Hausarzt oder bei einer der rund 50 Pop-up-Impfungen im Ostalbkreis impfen zu lassen.

Für den Fall, dass das Infektionsgeschehen im Kreis nicht nachlässt, kündigt Landrat Dr. Bläse jetzt schon an, dass er dann die verpflichtende Anordnung von zusätzlichen Schutzmaßnahmen auch für Geimpfte oder Genesene in manchen Bereichen nicht ausschließt. „Außerdem denke ich über die Reduzierung der Personenzahl bei sozialen Kontakten nach“, so Bläse.

Die Allgemeinverfügung ist auf www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ im vollen Wortlaut und mit Begründung nachzulesen.

 

Im Einzelnen gelten ab 22. November 2021 folgende Regeln:

  1. Weitere, über die Alarmstufe hinausgehende 2G-Zugangsbeschränkungen:
    Der Zutritt zu folgenden Einrichtungen ist ausschließlich immunisierten Besucherinnen und Besuchern bzw. Kundinnen und Kunden gestattet:
  • Gastronomie, Vergnügungsstätten und ähnlichen Einrichtungen im Freien,
  • Mensen, Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiengesetz sowie Betriebskantinen im Sinne von § 25 Absatz 1 des Gaststättengesetzes (GastG) für externe Personen im Freien, d. h. das Zutrittsverbot gilt für jede Versorgung mit Essens- und Getränkeausgabe in einem Betrieb zum Verzehr in der Kantine an Ort und Stelle,
  • Beherbergungsbetrieben und ähnlichen Einrichtungen mit Ausnahme von Geschäftsreisenden,
  • Betriebe des Einzelhandels, Ladengeschäfte und Märkte, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen;

    ausgenommen von dieser Zutrittsbeschränkung sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen. Zur Grundversorgung zählen:

    Lebensmitteleinzelhandel (einschließlich Wochenmärkte, Getränkehandel, Direktvermarkter, Metzgereien, Konditoreien, Tafeln),

    Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker, Babyfachmärkte,

    Tankstellen, Reise- und Kundenzentren des ÖPNV,

    Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf,

    Poststellen, Paketdienste, Banken und Sparkassen,

    Reinigung, Waschsalons,

    Bau- und Raiffeisenmärkte, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Baumschulen, Gartenmärkte, Futtermittel- und Tierbedarfshandel
     
  • Betriebe von körpernahen Dienstleistungen, ausgenommen ist der Zutritt zur Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinischen Fußpflege und zu ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen,
     
  • Sportausübung in Sportstätten im Freien, vgl. § 2 Absatz 2 Satz 2 CoronaVO Sport des Kultusministeriums und des Sozialministeriums (die Regelungen zu Sportwettkämpfen aus der CoronaVO Sport des Kultusministeriums und des Sozialministeriums bleiben unberührt)

Für Schülerinnen und Schüler sowie für Personen, die sich nicht impfen lassen können, gelten die vorstehenden Regelungen nicht, d.h. für diese Personengruppen reicht auch weiterhin das Vorliegen eines Schülerausweises, wenn an regelmäßigen Testungen teilgenommen wird, oder ein negativer Schnelltest für den Zutritt zu Einrichtungen aus.

  1. Für nicht-immunisierte Bürgerinnen und Bürger gilt eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 bis 5 Uhr, d. h. das Verlassen der Wohnung oder der sonstigen Unterkunft ist in dieser Zeit nur aus triftigen Gründen erlaubt; triftige Gründe sind insbesondere:
  • die Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • der Besuch von Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 6 CoronaVO, d. h. eine Ausnahme von dem Verbot des Aufenthalts außerhalb der Wohnung besteht für die Teilnahme an Veranstaltungen, die im öffentlichen Interesse liegen. Erfasst werden davon z. B. Veranstaltungen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der kommunalen Selbstverwaltung (Sitzungen von Gremien, Abstimmungen und Wahlen) und der Rechtspflege (Gerichtstermine, Aussagen bei Staatsanwaltschaft bzw. Polizei),
  • Versammlungen im Sinne des § 12 CoronaVO (Zusammenkünfte, die der Wahrnehmung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 des Grundgesetzes zu dienen bestimmt sind),
  • Veranstaltungen zur Religionsausübung im Sinne des § 13 Absätze 1 und 2 CoronaVO,
  • der Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft,
  • die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme Ehrenamtlicher an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,
  • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • die Begleitung sterbender Personen,
  • unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren,

sonstige vergleichbar gewichtige Gründe.

Pressemitteilung des Ostalbkreises Nr. 521 vom 05. November 2021

Land ändert Strategie der Fallermittlung und Kontaktpersonennachverfolgung

COVID-19-Infizierte und deren Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt Ostalbkreis nicht mehr kontaktiert

Im Laufe des Oktobers sind die Corona-Fallzahlen und die Krankenhauseinweisungen von Corona-Patienten wieder stark gestiegen. Auch im Ostalbkreis kamen von Anfang Oktober bis zum 3. November über 2.100 Neufälle hinzu. Angesichts dieser Menge konnte eine telefonische Kontaktaufnahme mit den Infizierten und deren Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt zuletzt nur noch zeitverzögert erfolgen. Seit diesem Mittwoch gilt wegen der hohen Auslastung der Intensivbetten landesweit bereits die Warnstufe.

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat jetzt seine Strategie geändert, sodass die Gesundheitsämter künftig positiv auf Corona Getestete und etwaige Kontaktpersonen nicht mehr routinemäßig anrufen oder per E-Mail anschreiben. Vielmehr gilt nun, dass die sogenannten Indexpersonen, also die positiv Getesteten, und ihre nicht vollständig geimpften oder genesenen Haushaltangehörigen sich gemäß der Corona-Verordnung Absonderung Baden-Württemberg selbstständig und eigenverantwortlich in Absonderung begeben müssen, sobald ein Antigen-Schnelltest oder ein PCR-Test positiv ausfällt. „Diese Verpflichtung besteht unmittelbar und auch ohne Anruf oder E-Mail aus dem Gesundheitsamt. Ein Verstoß gegen diese Verpflichtung ist eine Ordnungswidrigkeit und zieht bei Kontrollen ein Bußgeld nach sich“, machen Landrat Dr. Joachim Bläse und die Leiterin des Ostalb-Gesundheitsamts, Dr. Anna Rohr, deutlich. „Sollten Sie Krankheitssymptome entwickeln, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder an eine der Corona-Schwerpunktpraxen im Kreis.“ Eine Übersicht über die Corona-Schwerpunktpraxen gibt es im Internet unter coronakarte.kvbawue.de

Das Gesundheitsamt des Ostalbkreises wird sich gemäß den Vorgaben des Landes schwerpunktmäßig der Begleitung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, medizinischen Einrichtungen sowie Schulen und Kitas widmen. Pflege-, Behinderten- und medizinische Einrichtungen sowie Kitas werden gebeten, sich bei Infektionsfällen mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen. Eine Meldung der Schulen an das Gesundheitsamt ist gemäß Landesvorgaben ab fünf Fällen in der Klasse oder mehr als 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler erforderlich.

Berufstätige, die nach der Corona-Verordnung Absonderung in Absonderung müssen, können dies ihrem Arbeitgeber gegenüber zunächst mit ihrem positiven Testergebnis nachweisen. Wer eine Absonderungsbescheinigung benötigt, erhält diese auf Antrag beim Bürgermeisteramt seines Wohnsitzes.

Mit Blick auf die neuerliche Pandemiewelle appelliert Landrat Dr. Joachim Bläse ein weiteres Mal nachdrücklich an alle nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger, sich noch impfen zu lassen. Neben dem Mobilen Impfteam des Diak Schwäbisch Hall, das seit Anfang Oktober bereits im Ostalbkreis im Einsatz ist, wird ein jetzt neu vom Land genehmigtes Impfteam unter Regie des Landratsamts ab voraussichtlich nächster Woche zusätzliche Pop-up-Impfungen anbieten.

Und dies sind die momentan geltenden Absonderungsregeln (Stand 05.11.2021):

Absonderungsdauer Indexperson:
14 Tage nach positivem Antigentest oder positivem PCR-Test, wenn keine Symptome vorliegen.
Bei Symptomen beginnt die 14-tägige Absonderungsfrist mit Symptombeginn zu laufen.
Eine geimpfte Indexperson ohne Symptome kann sich am fünften Tag mit einem negativen PCR-Test freitesten.

Absonderungsdauer Haushaltsangehörige:
10 Tage nach Testung der Indexperson oder nach deren Symptombeginn. Ab dem fünften Tag ist es möglich, sich mit einem negativen PCR-Test freizutesten. Ab Tag 7 ist dies mit einem negativen Antigentest möglich.

Die Absonderung endet automatisch, ein negativer Befund muss aber weiterhin aufgehoben werden und auf Verlangen dem jeweils zuständigen Ordnungsamt vorgelegt werden.

Für vollständig geimpfte und genesene Haushaltsangehörige besteht keine Absonderungspflicht - Voraussetzung ist Symptomfreiheit (keine typischen Symptome wie Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust).
 

 

Weitere Informationen zur Absonderung bzw. Quarantäne

 

gibt es auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/

 

Die Corona-Verordnung Absonderung ist hier veröffentlicht:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/

Eine Hotline des Landes, die auch Auskünfte in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch gibt, ist unter Telefon 0711 41011160 montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr geschaltet.

 

Das Gesundheitsamt des Ostalbkreises unterhält eine Corona-Hotline unter Telefon 07361 503-1900 montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr, E-Mail corona(@)ostalbkreis.de .

 

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg Nr. 218 vom 02. November 2021

  • Warnstufe durch Landesgesundheitsamt ausgerufen / Belegung auf Intensivstationen überschreitet kritische Marke von 250 Patientinnen und Patienten / Einschränkungen ab Mittwoch in Kraft
  • Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Lage in den Krankenhäusern ist angespannt / Impfung ist der Weg aus der Pandemie“
 

Am Dienstag (2. November) wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patien-ten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für Nicht-Geimpfte oder -Genesene, treten am Mittwoch, den 3. November 2021 in Kraft.

In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.
„Die erste kritische Marke ist erreicht, die Lage in den Krankenhäusern angespannt“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha. „Wir erleben derzeit eine Pandemie der Ungeimpften. Das sehen wir nicht nur an den getrennt ausgewiesenen Inzidenz-Werten, sondern auch auf den Intensivstationen. Dort liegen fast ausnahmslos nicht-geimpfte Patientinnen und Patienten mit einem schweren Verlauf. Es ist deshalb klar, dass wir mit den Einschränkungen bei den Nicht-Geimpften ansetzen müssen. Sie sind Treiber der Pandemie und sorgen für die Belastung des Gesundheitssystems. Die Einschränkungen dienen aber auch dem Schutz der gesamten Bevölkerung. Denn wenn die Auslastung der Krankenhäuser zunimmt, müssen auch wieder Operationen, Krebsbehandlungen oder andere nicht zeitlich kritische Eingriffe in den Krankenhäusern verschoben werden. Die Lösung ist deshalb eindeutig: Die Impfung ist der Weg aus der Pandemie.“


Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der STIKO besteht. Eine Übersicht zu den jeweiligen Bereichen finden Sie hier. (PDF-Datei)


Weitere Informationen

Bereits mit der Corona-Verordnung im September 2021 wurden in Baden-Württemberg drei Stufen festgelegt, die in enger und intensiver Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus der medizinischen Praxis entstanden sind:


Basisstufe: Zahlen und Grenzwerte der Warn- oder Alarmstufe landesweit nicht erreicht oder überschritten.


Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 8 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.


Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 12 oder ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.
Das Landesgesundheitsamt (LGA) macht den Eintritt der jeweiligen Stufe durch Veröffentlichung im Internet bekannt. Grundlage dafür sind die vom LGA veröffentlichten Zahlen im Lagebericht. Für ein Eintreten der jeweiligen Stufe ist erforderlich, dass die für eine Stufe maßgebliche Zahl der Hospitalisierungs-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen oder der Auslastung der Intensivbetten an zwei aufeinander folgenden Werktagen erreicht oder überschritten wurde. Die nächstniedrigere Stufe tritt ein, wenn die für eine Stufe maßgebliche Zahl an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wurde. Samstage, Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung der maßgeblichen Werktage nicht. Die in der Verordnung geregelten Maßnahmen der jeweiligen Stufe gelten ab dem Tag nach der Bekanntmachung.

 

Aktuelle Bürgerinformationen und Pressemitteilungen

Corona: Rathaus weiterhin geöffnet – um Terminvereinbarung wird gebeten

Unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen ist das Rathaus weiterhin für den Publikumsverkehr geöffnet.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden und Personenkontakte zu reduzieren, werden jedoch alle Besucher/innen gebeten, Termine mit den zuständigen Dienststellen zu vereinbaren. Auf diese Weise können die internen Abläufe besser koordiniert und gesteuert werden. Auf die bereits bestehenden Regelungen zu den Öffnungszeiten nach Terminvereinbarung im Bürgerbüro, dem Standesamt, der Wohngeldbehörde, dem Ausländeramt und dem Sachgebiet Baurecht wird verwiesen.

Zu Ihrem eigenen Schutz sowie zum Schutz unserer Mitarbeiter/innen bitten wir Sie überdies um Abstimmung, inwieweit Ihr Anliegen telefonisch, schriftlich oder elektronisch geklärt werden kann. Setzen Sie sich hierzu bitte mit der entsprechenden Dienststelle in Verbindung.

Die städtischen Kontaktdaten können der Homepage unter der Rubrik „Rathaus und Service – Verwaltung –

Ämter“ entnommen werden. Gerne können Sie sich auch über unsere Infozentrale mit der zuständigen Dienststelle verbinden lassen (Telefon: 07961/84-0).

Ein Besuch im Rathaus ist nur mit einer medizinischen Gesichtsmaske möglich. Von der Verpflichtung ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat.

- Haupt-, Personal und Organisationsamt -

Alle Impftermine im Dezember in Ellwangen / Stadthalle

Das Landratsamt Ostalbkreis hat für die Stadt Ellwangen weitere zusätzliche Impftermine für den Monat Dezember bekannt gegeben. Diese werden in der folgenden Übersicht veröffentlicht (Stand 1/12/2021).

Alle Termine finden in der Stadthalle Ellwangen, Haller Str. 7, statt:

  • Sa., 4.12., von 10 – 16 Uhr
  • So., 5.12., von 10 – 16 Uhr
  • Do., 9.12., von 11 – 18 Uhr
  • Fr., 10.12., von 14 - 20 Uhr
  • Sa., 11.12., von 10 - 16 Uhr
  • So., 12.12., von 10 - 16 Uhr
  • Mi., 15.12., von 11 – 18 Uhr
  • Do., 16.12., von 14 - 20 Uhr
  • Fr., 17.12., von 10 - 16 Uhr
  • Sa., 18.12., von 10 - 16 Uhr
  • So., 19.12., von 10 - 16 Uhr
  • Di., 21.12., von 11 - 18 Uhr
  • Mi., 22.12., von 14 - 20 Uhr
  • Do., 23.12., von 10 - 16 Uhr
  • Mi., 29.12., von 10 - 16 Uhr
  • Do., 30.12., von 10 - 16 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Wichtiger Hinweis:

Es werden jeweils am Morgen, bzw. zu Beginn der Impfaktionen Tickets ausgegeben. Diese Tickets entsprechen der Zahl der zur Verfügung stehenden Impfdosen.
Die TeilnehmerInnen können so anhand der Nummerierungen den ungefähren Zeitpunkt Ihrer Impfung einschätzen, so dass unnötig lange Wartezeiten vermieden werden.

Aktuelle Teststationen in Ellwangen

  • Alle aktuellen Teststellen finden Sie hier
     
http://www.ellwangen.de//buerger/rathaus-service/corona-virus-informationen/1-buergerinformationen-/-pressemitteilungen