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Stadt Ellwangen

Wiedergründung

Die Bürgergarde wird wiedergegründet

Als in Crailsheim das Landestreffen der württembergisch -  hohnzollerischen Wehren und Garden stattfand, erinnerten sich Ellwanger Bürger, die sich unter den Zuschauern befanden, dass auch in ihrer Heimatstadt einst Bürger in Bunten Uniformen paradierten. Der Gedanke an eine Wiedergründung erwachte. Die Stadtverwaltung zeigte sich dem Plan aufgeschlossen und sicherte ihre Unterstützung zu. Die vorgefundenen originalen Waffen wurden von der Bundeswehr instandgesetzt, Uniformen für 30 Mann angefertigt und eine Zeugkammer im Rathaus eingerichtet. Fest stand, dass die jungen Schützen der Schützengilde den Grundstock der Mannschaft bilden sollten. Weitere Bürger wurden auf den 13. Oktober 1958 zur Gründungsversammlung eingeladen.

Von den 22 Bürgern, die sich hierzu einfanden, meldeten sich 21 als Mitglieder. Der Entwurf einer Satzung wurde angenommen und Hans-Karl Stengle zum Kommandanten gewählt. Drei Monate später, am 12. Januar 1959 erfolgte anlässlich des "Kalten Marktes" der erste öffentliche Auftritt der wieder erstandenen Bürgergarde in Stärken von 30 Mann.

Bürgergarde Kalter Markt
Bürgergarde Kalter Markt
Bürgergarde in Schokoladenform
Bürgergarde in Schokoladenform

Verpflichtung der neugegründeten Garde

In einem feierlichen Akt, wurde von Bürgermeister Rothmaier in der Festhalle die Verpflichtung der neugegründeten Garde vorgenommen. Bei der Kommandantentagung im Mai 1959 in Mittelbiberach, wurde die junge Garde in den Landesverband der württembergisch - hohnzollerischen Wehren und Garden aufgenommen. Schon im Sommer 1960 konnte das neue Banner der Bürgergarde in Anwesenheit zahlreicher Gastwehren geweiht werden. Die Aufstellung eines Spielmannszuges war nächstes Anliegen von Kommandant Stengle, der nicht ruhte, bis im Sommer 1962 der Zug mit einem Tambourmajor, 6 Trommlern, 6 Pfeifern mit Hörnern aufgestellt war.

"Kalte Markt 1964"

Der "Kalte Markt 1964" brachte dann für die Ellwanger Gardisten auch noch die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches, nämlich eine Bürgergarde zu Pferd, die mit 7 Mann, unter dem damaligen Kommando von Rittmeister Willy Müller, im Sattel saß. Damit war aber das Ziel noch nicht erreicht. Die berittene Garde wurde ständig weiter ausgebaut. Unter der anschließenden Führung ihres Stabswachtmeisters Patriz Blank und der Ausbildung und Betreuung von Reitlehrer Willy Müller entwickelte sie sich zu einer Truppe, die bei den Turnieren der Kreisreitertage sowie den Reiterprozessionen in Oberschwaben große Beachtung findet.

Höhepunkt für die Reiter der Bürgergarde war dann die Weihe und Überreichung einer Standarte im Jahre 1968 während der in Ellwangen stattfindenden Kommandantentagung.

Ellwangen stellt sich vor

Allgemeine Informationen über Ellwangen finden Sie im Stadtportrait von Ellwangen.

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