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Bürger

Die energieeffiziente Stadt

Power to Change - Kinonachmittag mit den Ellwanger Schulen

Power to Change – Die 4. Energierebellion
Power to Change – Die 4. Energierebellion
von links nach rechts: Hr. Butz, Hr. Kraus, Hr. Grab
von links nach rechts: Hr. Butz, Hr. Kraus, Hr. Grab

Die Energiewende ist unausweichlich! Unter diesem Motto hat die Stadtverwaltung Ellwangen am 11.10.2016 die Schüler der Ellwanger Schulen in das Kino Regina 2000 eingeladen. Die Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft von Herrn Bürgermeister Grab statt.  Mit der anschließenden Diskussionsrunde, an der auch einer ein Schauspieler dieses Films teilnahm, Eddy Kraus, schloss die Veranstaltung mit einem High-Light ab.

Das Interesse war hoch. Knapp 440 Schüler besuchten den Filmvortrag „Power to Change – Die 4. Energierebellion“ – des Regisseurs Carl-A. Fechner. Neben den Handlungszwangen auf Grund von politischen oder wirtschaftlichen Interessenlagen, zeigte der Film einfache und nachhaltige Lösungskonzepte auf, die in vielen Ländern sogar Kriege zum Absurdum führen könnten.

Die eigentliche Stärke dieses sehenswerten Filmes liegt aber nicht in der politischen Aufarbeitung, sondern in dem Aufzeigen von Zukunftsperspektiven. Es ist noch nichts verloren, doch wir müssen jetzt aktiv werden und vor allem Kraft und Ausdauer beweisen. Die im Film getroffenen kritischen Aussagen zur bisherigen Energieproduktion und –politik wurden fachlich begründet und mit Alternativlösungen beantwortet. Dies schafft Zuversicht und eröffnet jedem einzelnen Handlungsmöglichkeiten um seinen Beitrag zu leisten – der Weg ist das Ziel!

Visionen aller Art sind erlaubt und dürfen experimentell untersucht werden, so die Botschaft an die interessierten Schülerinnen und Schüler, die auch als Multiplikatoren diese mit nach Hause nehmen. Dies deckt sich mit den Hoffnungen der Stadt die Schulen nach dem Abschluss des erfolgreichen 50/50-Projekts in Ellwangen, für weitere gemeinsame Energieprojekte zu gewinnen, so Herr Bürgermeister Grab nach der gemeinsamen Diskussionsrunde mit dem Schauspieler Eddy Kraus.

Energetische Sanierung Heizanlage St.Georgschule Schrezheim

Quelle: KWB-Schönfelder, IGS-Stuttgart, Stadt Ellwangen
Quelle: KWB-Schönfelder, IGS-Stuttgart, Stadt Ellwangen

Energetische Sanierung Heizanlage Feuerwehr Ellwangen, CO²-Neutral

Quelle: KWB-Schönfelder, Stadt Ellwangen
Quelle: KWB-Schönfelder, Stadt Ellwangen

Gefördert durch KfW-Darlehen mit Tilgungszuschuss aus KfW-Programm Erneuerbare Energien.Darlehenshöhe 156.300 €


Hier können Sie den Bericht als PDF einsehen.

 

Erneuerung der Foyer- und Flurbeleuchtung im Rathaus Ellwangen

Die neue Foyer- und Flurbeleuchtung im Rathaus Ellwangen
Die neue Foyer- und Flurbeleuchtung im Rathaus Ellwangen

Ellwanger Energie Einspar Experiment, 50/50 Projekt

Pressekonferenz
Pressekonferenz
Unterschreibung
Unterschreibung

Die Stadt Ellwangen hat sich Anfang 2010 das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 den Energieverbrauch zu senken und 50 % des CO2- Ausstoßes einzusparen. Nach Einführung des Energiemanagements für die städtischen Liegenschaften mit Unterstützung der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe wird seit 2010 ein besonderes Augenmerk auf die Hauptenergieverbraucher der Stadt gelegt. Mit Hilfe der Erkenntnisse aus den Jahres-Energieberichten werden sowohl investive als auch nichtinvestive Maßnahmen entwickelt, um den Energieverbrauch und Schadstoffausstoß einzudämmen. Dies kann jedoch nur mit Beteiligung der eigentlichen Nutzer gelingen. 

Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen Schulleitung und der Stadtverwaltung Ellwangen am 13.11.2013 wird, nach erfolgreichem „Stand by“ Projekt 2011/12, an vier Schulen ein weiteres Energieeinsparprojekt über die Laufzeit von 3 Jahren durchgeführt.

Es nehmen teil:        

  • Peutinger-Gymnasium
  • Hariolf-Gymnasium
  • Eugen-Bolz-Realschule
  • Johann-Sebastian-von-Drey-Schule Röhlingen

Diese 4 Schulen haben sich, nach der Projektvorstellung durch das Stadtbauamt und die KEA auf dem Schulleitertreffen am 21.05.2012, zur Teilnahme bereiterklärt.
In Folge dieses Interesses wurde durch das Stadtbauamt / Energiemanagement ein „Klimaschutz-Plus“ Förderantrag beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gestellt und mit rund 5.000 Euro Zuschuss bewilligt.
Zur weiteren Umsetzung diesen Projektes hat die Stadt Ellwangen die Energieagentur „Energiekompetenz Ostalb“ (EKO), in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Rems-Murr gGmbH (EA-RM), beauftragt. Die Kosten hierzu betragen rund 12.000 Euro/Jahr und werden von der Stadt getragen.

Einen wesentlichen Einfluss auf den direkten Verbrauch hat das Nutzerverhalten. Verschiedene Einsparbeteiligungsprojekte zeigen auf, dass durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Strom, Wärme und Wasser Verbrauchsreduzierungen von 10-15% erreichbar sind. Das Energiemanagement der Stadt Ellwangen verfolgt mit dem Projekt das Ziel, die Nutzer stärker in die Optimierung des Energiedienstes einzubeziehen. Durch die Sensibilisierung der Schüler soll der Energieverbrauch auf das notwendige Niveau abgesenkt werden.
Neben der Energieeinsparung und der damit verbundenen CO2-Einsparung soll der pädagogische Aspekt im Vordergrund stehen. Die Schule soll junge Menschen auf ihr späteres Leben vorbereiten. Dazu zählt auch, den effizienten Umgang mit Energie zu erlernen und anzuwenden. Die Schule ist für die Schüler ein Lebensraum, in dem sie Zusammenhänge des Energieverbrauchs begreifen und auch folgenreich eingreifen können. Ziel des Projektes ist es weiterhin, den Schülern die Kenntnisse der Energieflüsse in der Schule zu vermitteln und ihnen Anregungen zu geben, damit sie bewusster mit Energie umgehen können. 
Bei dem „Einspar-und-Prämien-Modell“ an Ellwanger Schulen handelt es sich um ein Modell, das die Nutzer an den erzielten Kosteneinsparungen von nicht benötigter Energie (Strom- und Wärmeenergie) und Trinkwasser beteiligt und so positive Nutzerverhaltensänderungen und pädagogisches Engagement entsprechend honoriert. 
Für alle teilnehmenden Schulen wird auf der Grundlage des Energie- und Wasserverbrauchs der vergangenen 3 Jahre ein Basisverbrauchswert für Strom, Wärme und Wasser ermittelt. Dieser Basiswert wird für die Projektlaufzeit festgeschrieben.
Die hierdurch generierten eingesparten Haushaltsmittel werden unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Vorgaben wie folgt verwendet.

  • Ein Anteil von 50% der nachgewiesenen Einsparungen aller beteiligten Schulen wird den Schulen zur freien  Verfügung gestellt. 
  • Ein Anteil von 5% der nachgewiesenen Einsparungen aller beteiligten Schulen wird den Hausmeistern als Sachmittel zur Verfügung gestellt.
  • Der verbleibende Anteil von 45% verbleibt beim Haushalt der Stadt Ellwangen und wird zur Deckung der laufenden Projektkosten und für energiesparende Maßnahmen sowie Maßnahmen des Bauunterhalts an Schulen verwendet.

In Anbetracht der insgesamt knapp 2300 angesprochenen Schüler/innen der teilnehmenden Schulen, handelt es sich um eine für alle Beteiligten interessante Aufgabe.

Die Projektlaufzeit ist mit drei Jahren angesetzt. Die zentrale Projektarbeit hat mit der Heizperiode im Herbst 2013 (Schuljahresbeginn 2013/14) begonnen.

- Zwischenbilanz 1. Projektjahr 2013 / 2014

Mehr als 14.000 Euro konnten vier Ellwanger Schulen im 1. Projektjahr  2013 / 2014 an Energiekosten sparen und bekommen nun die Hälfte des Kuchens ab.

Insgesamt sparten die Schulen im Vergleich zu den Vorjahren 14,9 MWh Strom, 161 MWh Wärme, sowie 333 Kubikmeter Wasser ein. Dadurch helfen sie nicht nur der Umwelt, sondern ersparten dem Ellwanger Stadthaushalt auch über 14.000 Euro.

Als Teilnehmer am städtischen Fifty/fifty-Projekt erhalten sie die Hälfte des eingesparten Geldes zur freien Verfügung, ein Teil bekommen die Hausmeister für unbürokratische Anschaffungen, der Rest entlastet die städtischen Finanzen.

Volker Grab, Bürgermeister und Projektträger vom Ellwanger-Energie-Einspar-Experiment „Ehoch4“, freut sich über die vielfältigen Aktivitäten und das große Engagement der Schüler, Lehrer und Schulleitungen.

„Am meisten hat mich gefreut, wie engagiert ihr alle bei der Sache seid und welche Ideen für das nächste Jahr schon vorhanden sind“, äußert sich der Bürgermeister im Beisein der Schüler anlässlich der 1. Zwischen-Bilanz im Rathaus.

Scheckübergabe - Rechte Schwäpo, Foto Klemm
Scheckübergabe - Rechte Schwäpo, Foto Klemm

- Zwischenbilanz 2. Projektjahr 2014 / 2015

Auch im zweiten Jahr des „Ehoch4“ betitelten Projektes profitieren Stadt und Schulen durch Energie- und Wassereinsparung. Unterm Strich musste wieder rund 9.500 Euro weniger dafür ausgegeben werden.

Dass dies nicht immer so einfach ist, zeigt sich im 2. Projektjahr an weitgehend ausbleibenden Einsparungen im Bereich der Wärme. Nur im Schulzentrum Berliner Straße, speziell  Hariolf-Gymnasium und Eugen-Bolz-Realschule konnte gegenüber dem Vergleichszeitraum der Verbrauch gesenkt werden. Bei der erhöhten Nutzung am Peutinger-Gymnasium aufgrund Belegung der Klassenräume durch schulfremde Aktivitäten ist es aber schon eine Leistung, dass der Verbrauch nicht weiter angestiegen ist.

Die Einsparungen bei Strom- und Wasserverbrauch zeigen bei allen Schulen in die richtige Richtung,

--> nach unten.

Die Hälfte der eingesparten Summe zahlt die Stadt Ellwangen wieder an die teilnehmenden Schulen, um weitere Schulprojekte rund um das Thema Energie zu fördern.

Unter dem Namen 50/50-Projekt nehmen bundesweit mehrere tausend Schulen teil.

„Es ist schön zu sehen, dass den Schülern auch im zweiten Jahr die Ideen nicht ausgehen. Jeder Einzelne sucht nach Energielöchern in den Schulgebäuden und trägt somit dazu bei, dass Energie eingespart werden kann“, freute sich Bürgermeister Volker Grab, der Schirmherr des Ellwanger Projekts „Ehoch4“ ist.

„Neben der Einsparung von Energiekosten an den beteiligten Schulen, gehe es bei dem Projekt vor allem darum, bei den Schülern ein Bewusstsein für das Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit zu schaffen. Lehrer, Hausmeister und Schüler haben zusammen wieder viele unterschiedliche Ideen entwickelt und nehmen die Erkenntnisse auch mit nach Hause, das ist der eigentliche Gewinn des Projekts“, stellt Herr Grab fest.

Scheckübergabe im Rathaus Ellwangen, hier für die kleinste der vier teilnehmenden Schulen, die Johann-Sebastian von Drey Schule aus Röhlingen mit rund 150 Schülern. Rechte Schwäbische.de, Foto Marvin Weber
Scheckübergabe im Rathaus Ellwangen, hier für die kleinste der vier teilnehmenden Schulen, die Johann-Sebastian von Drey Schule aus Röhlingen mit rund 150 Schülern. Rechte Schwäbische.de, Foto Marvin Weber

- Abschlussbilanz 3. und letztes Projektjahr 2015 / 2016

Ellwangen, 10.11.2016: Mit einem Einsparrekord geht das Ellwanger Energieeinsparexperiment Ehoch4 nach drei Jahren zu Ende.

In dem auf drei Jahre angelegten Projekt beteiligen sich das Peutinger-Gymnasium, das Hariolf-Gymnasium, die Eugen-Bolz-Realschule und die Johann-Sebastian-von-Drey-Schule in Röhlingen. Alle vier Schulen gingen die Verpflichtung gegenüber der Stadtverwaltung ein, sich um Energieeinsparungen in ihren Gebäuden zu bemühen.

Das Peutinger-Gymnasium ist in diesem Jahr Sieger in der Disziplin Aktivitäten und Aktionen. Beispielhaft eine Aktion von vielen: Wie seinerzeit die Römer bei Asterix stand eine römische Formation mit Solarmodulen als Schild mitten auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Mit neuen, künstlerischen Ansätzen produzierte eine Schülergruppe mit selbstgebauten Solarzellen Kunststrom im öffentlichen Raum. Unterstützt wurden sie dabei von dem Künstler Pablo Wendel.

Das Hariolf-Gymnasium widmete sich der ganzen Palette von Themen, die mit Energie und Klimaschutz einhergehen. In einem Jahresplan erarbeitete sich das Energieteam der Schule alles, von den Grundlagen der Energiepolitik bis zur Nutzung Erneuerbarer Energien.

Die Eugen-Bolz-Realschule hatte „Großes“ zu Gast auf ihrem Schulhof. Mit der Aufforderung „Nachdenken, Umdenken, Zukunft gestalten“ kam das Expeditionsmobil-N zur nachhaltigen Entwicklung nach Ellwangen und machte die Schülerinnen und Schüler zu Zukunftsforschern.

Schülerinnen und Schüler der Johann-Sebastian-von-Drey-Schule in Röhlingen holten sich u.a. ihr Wissen bei Exkursionen ab. Sie besuchten dabei unter anderem auch die Dauerausstellung der Energiekompetenz Ostalb (EKO) in Böbingen. Damit waren die Kinder ihren Eltern schon einen Schritt voraus und wissen, wie Gebäude energieeffizienter werden können.

Die Erfahrungen mit dem Energiesparprojekt in den vier Ellwanger Schulen zeigen, dass gerade der pädagogische Effekt sehr groß ist. Es ist zu beobachten, dass sich die Beschäftigung der Jugend mit dem Thema auch auf die privaten Haushalte auswirkt. „Klimaschutz ist auch Kopfsache“, betont Ralf Bodamer von der EKO. „Wenn man sich erst einmal damit beschäftigt sieht man, welche Möglichkeiten es gibt und kann dann danach handeln.“

Mit rund 194.000 kWh Wärmeenergie und 35.000 kWh Strom erreichten die Schulen eine Einsparmenge, die dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von zehn ungedämmten Einfamilienhäusern entspricht.

„Eine gute Sache für die Umwelt“, meint dazu Bürgermeister Volker Grab. „Und auch Stadt und Schulen profitieren durch die Energie- und Wassereinsparungen. Damit können wir nach drei Jahren eine erfreuliche Bilanz vorweisen.“

Als Teilnehmer am städtischen Fifty/fifty-Projekt erhalten die Schulen die Hälfte des eingesparten Geldes zur freien Verfügung, ein Teil bekommen die Hausmeister für unbürokratische Anschaffungen, der Rest entlastet die städtischen Finanzen.

Nachdem schon im Schuljahr 2013/14 über 14.000 Euro und im Schuljahr 2014/15 nochmals mehr als 9.000 Euro eingespart wurden, konnten die Schulen im Schuljahr 2015/16 mit über 23.000 Euro eine Rekordeinsparung vorweisen. Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BaWü.

Scheckübergabe durch Bürgermeister Volker Grab im Rathaus Ellwangen
Scheckübergabe durch Bürgermeister Volker Grab im Rathaus Ellwangen, Foto: Stadtbauamt JB

Energiebericht

Im Detail...

Seit 1996 erstattet in der Regel jährlich federführend das Stadtbauamt den Städtischen Energiebericht. Er entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Stadtkämmerei (Verbrauchsabrechnung Energieeinkauf), dem Eigenbetrieb Abwasser (Straßenbeleuchtung, Anlagen wie Kläranlagen, Pumpwerke, etc.), der ODR EnBW (Verbrauchsdatenauswertung und Kenndatenbildung) und seit 2010 durch Unterstützung der Klimaschutz und EnergieAgentur Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Der Energiebericht stellt in kompakter und anschaulicher Form die Verbrauchs- und Kostenentwicklung von insgesamt 31 städtischen Liegenschaften und von 8 Ortsteilen die Straßenbeleuchtung dar. Ein besonderes Hauptaugenmerk wird seit 2010 auf die 13 Hauptenergieverbraucher der Stadt gelegt. Mit Hilfe der Erkenntnisse aus dem Energiebericht werden sowohl Invesitions- als auch Nichtinvestive Maßnahmen entwickelt, um den Energieverbrauch und Schadstoffausstoß einzudämmen. Dabei spielt auch zunehmend der Einsatz regenerativer Energien und die Krafftwärmekopplung eine Rolle.

Energieberichte der Stadt Ellwangen:

Energetische Sanierung Kesselanlage Rathaus Ellwangen

Stadt Ellwangen
Spitalstraße 4
73479 Ellwangen
Telefon: +49 (0) 7961 84-0
Telefax: +49 (0) 7961 84-310
info(@)ellwangen.de
Tourist-Information Ellwangen
Spitalstraße 4
73479 Ellwangen
Telefon: +49 (0) 7961 84-303
Telefax: +49 (0) 7961 5 52 67
tourist(@)ellwangen.de
Öffnungszeiten Rathaus
Montag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr + 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag: 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr + 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
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